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HUGs
WEINKONTOR


Ingo Hug
Bahnhofstr. 78
73430 Aalen

Telefon: 0049 (0)7361 500 949 0
ingo@hugs-weinkontor.de | alex@hugs-weinkontor.de



Öffnungszeiten

Mo - Fr 15.00 - 19.00 Uhr
Sa 10.00 - 16.00 Uhr

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Ingo Hug & Alexander Kessler



Verkauf

Sortiment HUGS WEIN KONTOR

Der beste Wein ist der, der Ihnen schmeckt. Diesen mit Ihnen, bei uns zu finden ist unser Wunsch und Anspruch.

Mit und bei uns ist fast alles möglich. Sprechen Sie uns einfach an.

  • Wir bieten Ihnen Private Verkostungen, nach Ihren Wünschen.
  • Natürlich können die Räumlichkeiten für Geburtstage, Hochzeiten und sonstige Feste bis ca. 70 Personen angemietet werden.

Roberta Fugatti

Der Burgunder unter den Sangiovese

Toskana

Vom nahe gelegenen Mönchskloster 1971 übernommen, setzte der Engländer John Dunkley mit seinem ersten Jahrgang 1973 ein klares Bekenntnis zum Sangiovese und zur Tradition, des handgemachten Weines. Bis 1997 entwickelte er mit Carlo Ferrini den Mythos Riecine, welcher dann der junge Sean O’Callaghan perfektionierte. Als Kellermeister und Önologe führte O’Callaghan diese Tradition und dieses Handwerk bis 2015 fort.


Natürlich belassene 35 Hektar Weinberg, unterteilt in 8 verschiedene Weingärten bilden heute die Grundlage, damit der Wein später im Keller auf natürliche Weise vergoren und ausgebaut werden kann.


Im Vordergrund steht dann eine klare, feine Frucht, mit schlanken, zurückhaltenden Tanninen und einem Gefühl, das seines Gleichen sucht. Und das aus einer Traube, die viel mehr kann, als man sie meist lässt.

John Dunkley wusste dies schon von Anbeginn und unterstrich dies oft mit den Worten: „Wenn Baron Phillipe de Rothschild Sangiovese anbaut, wechsle ich zum Cabernet Sauvignon.“

Wein als Frucht der Erfahrung – seit 1920

Piemont

Von den beiden Großvätern Pietro und Paolo in der hügeligen Region um Alba gegründet, führen Monica und Paolo heute in vierter Generation den Familienbetrieb.

Unter der Prämisse, dass Wein die Frucht der Erfahrung; die Konsequenz aus Wahl und Überlegung ist, baut Pietro Rinaldi die klassischen piemontesischen Trauben Dolcetto, Barbera und Nebbiolo, sowie in weiß etwas Arneis und Moscato an. Das Ergebnis ist eine intensive und konstante Hingabe gegenüber diesem natürlich wertvollen Erbe und der ausgereiften Persönlichkeit dieser Lagen.
 Dabei entstehen auf ca. 10 ha. Weine genannter Rebsorten in absolut klassischem Sinne; Frucht betont, klar, mit gut eingearbeiteter Terroir Charakteristik und langer Lebensdauer.

Die Vielfältigkeit des Nordens

Alto-Adidge/Veneto

Am Fuße des Monte Balbo, an der Grenze der Provinzen Verona und Trento, gründete Rolando Fugatti 1965 die Cantina Roeno. Das Akronym steht für den Gründer Rolando und den griechischen Begriff „enos“ für Wein.

Heute erstrecken sich die Anbauflächen der Familie über das ganze Adige Tal; in den Norden bis Trento Alto Adige und im Süden bis in die Gegend des Bardolino, mit Blick auf den Gardasee. Auf Grund dieser weitverteilten Flächen, ergeben sich vielfältige Terroirs; jedes passend für die jeweilige Rebsorte. In den einzelnen Weinbergen setzt die Familie Fugatti auf nachhaltigen und ökologischen Anbau, ohne zertifiziert zu sein oder aktuellen Mikrotrends zu folgen.
 Auf dieser Basis und der gesammelten Erfahrung werden unter anderem die autochtonen Rebsorten Enantio, Teroldego und Marzemino in Rot angebaut und in weiß neben anderen Pinot Grigio, Chardonnay und Riesling. Das Ergebnis sind klare, geradlinige, Frucht betonte Weine, die zu jeder Lebenslage passen und angenehm das jeweilige Terroir wiederspiegeln.

Im Stahl liegt die Kraft

Veneto

Bereits um 1800 kultivierte die Familie Tessari in der Region Valle d’Alpone die ersten Rebzeilen. Seit 2003 betreibt dort nun Francesco Tessari auf ca. 20 Hektar – benannt nach seinem Vorfahren Stefano Tessari – das Weingut iStefanini.

Auf vulkanischem Boden wird hier nach aktuellsten landwirtschaftlichen Methoden die Rebsorte Garganega kultiviert. Francesco Tessari achtet hierbei auf stark kontrollierte Erträge und optimalen Reifegrad des Leseguts.
Er gilt als einer der wenigen im Soave, die es sich zum Ziel gemacht haben, hochwertige Soave zu produzieren. Im Keller tritt dann eine weitere Besonderheit iStefaninis zu Tage; der vollkommene Verzicht auf Holzfässer im Ausbau der Weine. Diese werden ausschließlich im Stahltank vinifiziert und ausgebaut. Heraus, kommen dabei Weine mit kompakt konzentrierter Dichte, ohne dabei ihren Trinkfluss, Duft oder Mineralität zu verlieren.

Proseccoperlen vom Grund der Gräfinnen

Treviso

Louis Bonotto eröffnete seinen Winzerbetrieb Le Contesse 1976 auf dem ehemaligen Grund der Gräfinnen Tiepolo von Venedig, in Tezza di Vazzola am Fuße des Conegliano-Valdobbiadene.

Von Anfang an setzte er auf modernste Technik, Stahltanks und eigens für sich entwickelte und gezüchtete Hefen. Die Vinifizierung des Leseguts erfolgt stets unter der strikten Prämisse, klare, saubere und ausgewogene Basisweine zu erbringen.
Für die Kohlensäure werden die Weine dann im Druckbehälter über 6 Monate ausgebaut und nach Bedarf abgefüllt. Dies garantiert, dass die aktuell verfügbaren Qualitäten, besonders frisch und lebendig sind, und dies auch selbst nach Anbruch einer Flasche, überdurchschnittlich lange bleiben. Diese Frische, stabile Perlage und Lebendigkeit sind das Ergebnis der wohl modernsten Schaumweinkellerei Nord Italiens – eben die Perlen vom Grund der Contessen.

Der helle Stern des Languedocs

Languedoc

Anfang der 1980er Jahre, kaufte der Ex-Industrielle Gérard Bru seine ersten 25 Hektar Land, 15 km Nord Östlich von Montpellier; und begann mit nichts. Strauchlandschaft und wilde Olivenbäume zierten die Gegend und die AOC Languedoc war noch nicht einmal erfunden, doch das Terroir war optimal für Weinbau.
 Zehn Jahre später, 1990 wurde der erste, auf einem Lehm-Kalkstein Gemisch gewachsene Wein produziert und die Geschichte nahm ihren Lauf.

„Keine halben Sachen und unlimitierte Mittel!“
Mit diesem Motto wandte sich Bru dann vollkommen dem Winzerdasein zu und scheute keine Investitionen, sein Chateau nach vorne zu bringen. Neben seiner eigenen Mannschaft zog er von 1996 bis 2006 Michel Rolland hinzu und perfektionierte seine Produktion.
Heute bewirtschaftet Chateau Puech-Haut 200 Hektar Land in 2 AOCs und produziert im Durchschnitt 2,4 Mio. Flaschen jährlich. Dazu kommt eine beachtliche Sammlung von Künstlern veredelte Barrique Fässer, sowie zahlreiche, namhafte Auszeichnungen, doch hinter diesem Stern des Languedocs weht immer noch das Credo: Keine Kompromisse!

Gebündelte Expertise aus 170 Familien

Champagne

1963 von 28 Weinbauern gegründet, haben sich bis heute 170 Winzerbetriebe dem Hause Le Brun de Neuville, exklusiv verschrieben.
Auf ca. 152 Hektar, werden in der Region um Béthon in der Nähe von Sézanne, im Süden der AOC Champagne, 90% Chardonnay, 9% Pinot Noir und 1% Pinot Meunier kultiviert.
Um die Qualität über Jahrgänge hinweg gleichbleibend zu erhalten, wird das Lesegut jedes Jahr von den gleichen Winzern der Kooperation ausgewählt.

Ebenfalls stehen der Kellermeister Gille Baltazar und der technische Berater von Le Brun de Neuville, ihren Produzenten jederzeit mit Rat und Hilfestellung zur Seite.
Diese Expertise, gepaart mit einer Vielfalt an verschiedenen Böden und Micro Klimata, setzten beste Voraussetzungen für die Arbeit im Keller. Neben einer schonenden und bewussten Arbeitsweise, setzt Le Brun de Neuville auf eine lange Reifezeit während der Flaschengärung von min. 36 Monaten (15 Monate sind gesetzlich vorgeschrieben), was ihrem Champagner eine schöne Balance, Ruhe und Klarheit im Geschmack beschert.

Ein Dorf wird Kosher

Montsant

Um am Anfang des 20. Jahrhunderts im wachsenden Weinmarkt konkurrenzfähig zu bleiben, schlossen sich 1933 fünf Familien zusammen und begannen im Dorf Capcanes Massenweine zu produzieren und Lesegut an große Produzenten zu verkaufen.


Die Wende kam dann für das ca. 200km Süd östlich von Barcelona gelegen Dorf, 1995 als die jüdische Gemeinschaft der katalanischen Hauptstadt die Kooperation beauftragte, kosheren Wein zu produzieren. Um der höchsten Stufe „Lo Mebashal“ gerecht zu werden, wurde in modernste Technik investiert und auf sorgfältigste Handarbeit im Weinberg umgestellt. Durch diese Modernisierung und Qualitätssteigerung erlangte die Kooperation sehr schnell die Reputation hochwertiger Weine aus der Region Monsant.
Heute machen unter dem deutschen Kellermeister Jürgen Wagner, koshere Weine nur noch 10% der Gesamtproduktion aus; die Kooperation Capcanes umfasst zwischenzeitlich 80 Betriebe und bewirtschaftet über 250 Hektar Weinberge.

Deutschland

Andreas Bender, Mosel

Die One-Man-Show –
Natürliche Herkunft und Klassisches Handwerk

Mosel

Das Weingut 2008 gegründet und 2010 den ersten eigenen Jahrgang vorgestellt, betritt Andreas Bender als Querdenker, Traditionalist und solider Handwerker die Bühne des deutschen Weinbaus. Nach Schulabschluss, Önologie Studium in Geisenheim, zahlreisen Reisen und mehreren Jahren im Weinmarketing, ist Bender heute Weingutsbesitzer, Kellermeister, Arbeiter im Weinberg, Unimog-Fahrer, Marketing Direktor und Export Manager in einer Person.


Die klare Vorstellung des Weins hat er immer im Kopf, doch technisch verzichtet er im Keller auf unnötigen Schnick-schnack. „Wie er im Weinberg wächst, kommt er bei mir in die Flasche.“
Rund 12 Hektar bewirtschaftet Andreas Bender rund um Leiwen an der Mosel, hauptsächlich bepflanzt mit Riesling und etwas Weißburgunder. Zusätzlich produziert Bender Rotweine und Rosé aus der Pfalz, um sein Portfolio zu vervollständigen.
Und hinter allem steht der Gedanke; „dass jeder Schluck, Lust auf einen Weiteren macht.“

Klare Lage in Bacharach

Mittelrhein

In nun mehr dritter Generation, produziert Jochen Ratzenberger auf mittlerweile fast 24 Hektar neben Spätburgunder, Grauburgunder und Weissburgunder, die wahrscheinlich klarsten Rieslinge, der besten Lagen um Bacharach am Mittelrhein. Niedrige Hektarerträge, sowie naturnaher Weinbau bilden die Grundlage im Weinberg.

Im Keller, bei der Vinifizierung und im Ausbau der Top-Gewächse liegt das Augenmerk auf geschmackliche Sauberkeit und absolute Klarheit. Dies ergibt in den einfacheren Lagen schöne, junge Rieslinge mit straffer Säure und ausgearbeiteter Mineralität. In den Top Lagen ergeben sich dann ausgewogene Rieslinge mit fast unglaublicher Struktur und sehr hohem Alterungspotenzial.
Eine weitere Leidenschaft ist die Sektherstellung; auf Basis das Bacharacher Rieslings entstehen nach traditioneller Methode im Hause Ratzenberger feinperlige, elegante und tiefgründige Riesling-Sekte, die viele bekannte internationale „große Brüder“ in den Schatten stellen.

Mehr als hundert Schritte machen den Wein

Kamptal

Den historischen Weinbetrieb in Langenlois übernahm Karl Steininger Senior 1939 und schaffte damit die Grundlage für herausragende Grüne Veltliner und Rieslinge aus dem Kamptal. Seit 1980 führt nun Karl Steininger Junior mit Familie dies fort und hat sich die Herstellung guten Weins zur Lebenseinstellung gemacht.


Auf mittlerweile 55 Hektar werden neben Grünem Veltliner und Riesling auch etwas Sauvignon Blanc, Muskateller, Weissburgunder und Zweigelt angebaut. Hierbei wird traditionelle Reberziehung und -pflege, mit modernster Kellertechnik vereint, um das optimale Ergebnis zu erreichen; klare, frische Weine, die das Terroir des Kamptals wiederspiegeln.
Eine weitere Passion der Familie Steininger ist die Sektherstellung; seit 1989 wird die traditionelle Flaschengärung perfektioniert; gepaart mit hervorragenden Basisweinen. Hierfür sind Steiningers mittlerweile weit über Österreich hinaus bekannt. Doch auch für die LOISIUM Weinerlebnis Welt in Langenlois. Hier könne Gäste auf interaktive Art und Weise, alles rund um Wein und das Kamptal erfahren und landen am Ende der Tour in Karl Steiningers Sektkeller – eben nach mehr als hundert Schritten.

1.200 Arbeitsstunden per Anno - pro Hektar

Südsteiermark

Seit nun mehr als 200 Jahren steht der Name Wohlmuth für herausragende Weine aus der südlichsten und höchstgelegenen Anbauregion Österreichs; der Südsteiermark. Die knapp 75 Hektar Weinberge haben alle eins gemein – oder auch nicht – alle europäischen Schieferarten sind hier in einer zusammenhängenden Fläche vorzufinden. Bei bis zu 90% Gefälle (einer der steilsten Weinberge Europas) wird in den Rebzeilen besonders Wert auf Boden- und Laubpflege, sowie die Förderung von Nützlingen gelegt; und das bei 100% Handarbeit.

Die massiven Schiefersteine der Bodenoberfläche werden nach wie vor per Hand mit Hämmer klein geschlagen und jeder einzelne Rebstock wird mühselig in den kargen Boden gearbeitet.
Seit Jahrhunderten zählen die Einzellagen (östr. „Ried“) der Familie Wohlmuth zu den hochwertigsten und kleinstrukturiertesten historischen Lagen Österreichs. Auf dieser Grundlage entstehen Weine mit toller Frucht, belebender Säure, akzentuierter Mineralität und bei den Großen Lagen bemerkenswerter Lebenserwartung – kein Wunder, bei 1.200 Arbeitsstunden p.a. - pro Hektar.